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Milka Choco Jelly

Schon länger habe ich die Werbung für die Schokolade Choco Jelly von Milka überall gesehen und schon länger war ich auf der Suche danach. Irgendwie habe ich die ganze Zeit gedacht, es wäre eine kleine 100g-Tafel, deswegen habe ich da auch nur bei den kleinen geguckt. Erst als die Choco Jelly jetzt im Angebot war, habe ich herausgefunden, dass es eine große 250g-Tafel ist. Endlich konnte ich sie dann in den Händen halten:

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Im Angebot kostet die Tafel etwa 1,60€ und sie ist recht auffällig, so dass man sie auf jeden Fall gleich erkennt. In der Schokolade sind Gummibonbons, Kakaodragées und Brausegranulat drin.

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Ein Grund, warum ich gedacht habe, dass es auch Choco Jelly in klein gibt, ist wahrscheinlich die Tatsache, dass es Knisterbrause und Schokolinsen schon mal einzeln als 100g-Packung gab bzw. gibt. Diese hatte ich Euch ja hier schon mal vorgestellt und für mich war es geschmacklich eher so la la. Aus diesem Grund habe ich von der Choco Jelly auch nicht viel erwartet und war vor allem auf das Jelly gespannt – bei dem Rest habe ich gedacht, dass ich schon wissen würde, wie es schmeckt…

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Die Tafel sieht schon mal anders und recht abgefahren, aber doch ziemlich cool aus. Die 100g-Varianten sind da doch eher langweilig in ihrer altbekannten Milka-Form. Dass es aber eine größere Tafel sein muss, geben der Tafel quasi die etwas dickeren Gummistückchen vor. Gummibonbons, Kakaodragées und Brausegranulat sind sehr gut verteilt, nichts überwiegt, die Mischung ist exzellent. Wart Ihr schon mal in der bunten Schokowelt in Berlin, wo man eigene Tafeln kreieren kann? Genau so fühlt sich die Tafel an…

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Die Schokolade ist altbewährte zartschmelzende Vollmilchschokolade, die (wie ich finde) bei Milka eh am besten schmeckt. Die Kakaolinsen sind recht klein und gehen in der Schokolade etwas unter, weswegen sie aber besser schmecken. Die Knisterbrause spürt man nur sehr leicht, weswegen sie aber auch gut ein Spaß für Erwachsene sein kann. Die Gummibonbons schmeckt man am deutlichsten heraus und sind in der Kombi mit Schokolade echt fantastisch – eine Tafel nur mit Jellys sollte auf jeden Fall mal hergestellt werden! Insgesamt bin ich schwer begeistert von der Schokolade und finde, dass das zwar eine außergewöhnliche Zusammenstellung ist, aber geschmacklich absolut top! Viel, viel, VIEL besser als die Brause- und Linsen-100g-Tafeln! Kinder werden sicherlich ihre helle Freude dran haben, aber diesmal macht sogar Schokolade ebenso Erwachsene froh!

Fazit:  Boah, geil! Ich will mehr! Nachdem mir die kleinen Sorten von Knisterbrause und Schokolinsen nicht so gefallen haben, hatte ich jetzt nicht so wirklich gedacht, dass Choco Jelly so viel anders sein würde, aber das ist es! Das Beste sind natürlich die Jellys, aber hier fügen sich auch Brause und Linsen sehr gut ein und die Schokolade schmilzt und schmeckt sehr gut. Ich hoffe sehr, dass es keine limitierte Edition ist, sondern dass das jetzt dauerhaft im Sortiment bleibt!

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Ricola Lakritz und Apfelminze – Ich bin eine Kräuterheldin!

Nachdem ich schon für Buzzer die Ricola Cranberrys testen durfte, bin ich nun auf der Facebook-Seite von Ricola eine von 7.500 Kräuterhelden geworden!

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Zum Testen erhielt ich ein schönes Päckchen mit allerlei Bonbons:

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APFELMINZE

Für einen freien Hals: frisches Apfel- und mildes Minzenaroma in einem

Ricola Apfelminze überzeugt mit ihrer zuckerfreien und wohltuenden Kombination von natürlicher Apfelminze mit der bewährten 13-Kräutermischung. Die Pflanze Apfelminze ist lieblicher und milder als andere Minzenarten und verleiht dem Bonbon eine genussvoll erfrischende und lang anhaltende Geschmacksnote, fein nach Apfel und Minze duftend. Die Kräuter für dieses wohltuende Bonbon werden nach biologischen Grundsätzen, ohne den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln, im Schweizer Berggebiet angebaut.

LAKRITZ

Natürlich süß und herrlich mild

Die Neuheit Ricola Lakritz besticht durch einen herrlich milden Lakritz-Geschmack. Die zuckerfreie Bonbonsorte wird erstmalig mit der natürlichen Süße von Stevia – gewonnen aus den Blättern der Stevia-Pflanze. Der intensive, genussvolle Lakritz-Geschmack setzt sich zusammen aus hochwertigem Süssholzwurzelextrakt und einem natürlichen Sternanis-Aroma und ist damit unverwechselbar. Kombiniert mit der bewährten 13-Kräutermischung wirkt Ricola Lakritz wohltuend und angenehm erfrischend für Mund und Hals.

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Das Bonbon misst etwa 2,5 x 1,5 x 1cm, ist bei Apelminze hellgrün und bei Lakritz braun und das “R” vom Ricola-Logo ist eingraviert. Es ist in typischem Ricola-Papier eingewickelt und weder zu groß noch zu klein. Der Lutscheffekt hält lange an oder man kann es wahlweise auch gut zerkauen.

Am meisten hatte ich mich auf die Sorte Lakritz gefreut, da ich Lakritz an sich gerne mag. Beim Öffnen riecht man diesen Duft auch leicht, beim Lutschen muss sich der richtige Geschmack erst entfalten. Man schmeckt zwar, dass es Lakritz sein soll, für meinen Geschmack ist es aber etwas zu kräuterig geraten. Trotzdem ist der Geschmack sehr intensiv und durchaus lecker.

Bei Apfelminze hatte ich irgendwie viel Minze erwartet, aber dies schmeckt man kaum. Das Bonbon ist richtig fruchtig-frisch und schmeckt intensiv nach Apfel. Riechen tut man den Duft nur ganz leicht, er entfaltet sich erst im Mund.

Die Bonbons entfalten beide ein schönes frisches Gefühl und befreien die Nase. Es hilft auch bei Kratzen im Hals, Halsschmerzen oder leichtem Husten. Das kräuterige bzw. fruchtige Frischegefühl bleibt auch relativ lange nach dem “Aufessen” noch im Mund und Hals.

Auch wenn ich Lakritz sehr gerne mag, aber mein Favorit bleibt wohl eher Cranberry, empfehlen kann ich die Sorten trotzdem. Danke an Ricola für den leckeren und wohltuenden Test!