2016, Tag 40: Schubladendenken (Jahres-Aufräum-Challenge)

Naaa, alles fit? Ich melde mich mal wieder mit meiner Challenge, die ich täglich in kleinen Dosen weitergeführt habe. Heute möchte ich aber mal in Schubladen denken. Also Schubladen, Türen, Fächer, Stellplätze… Kurz: Schränke, Vitrinen, Sideboards. Ich gehe mal davon aus, dass jeder so ein oder zwei davon zu Hause haben sollte. 😉 Und die sind bestimmt auch ziemlich gefüllt, nicht wahr? Ziel ist es, diese aufzuräumen. Und damit das einfacher ist, sollte man eben sein Schubladendenken einschalten. Nämlich eine Schublade oder ein Fach nach dem anderen. Am besten natürlich geordnet von links oben nach rechts unten, aber wenn es anders für Euch besser ist, solltet Ihr es auf jeden Fall so machen, wie Ihr Euch wohler fühlt. Also erste Schublade ausräumen, sauber machen, sortieren, ordnen, wegwerfen oder anderes, einräumen, fertig. Ob dann sofort das nächste Fach dran ist oder man Stunden bis Tage wartet, ist Euch überlassen. Und wer weiß, wenn Ihr fertig seid, bleibt vielleicht so viel Platz, dass ein ganzes Fach oder gar ein ganzer Schrank leer ist. Vielleicht findet sich dann endlich Platz für Sachen, die woanders verstaut sind oder die Ihr schon mal länger haben wolltet. Oder Ihr könnt endlich den Schrank verkaufen oder entsorgen, den Ihr eh schon die ganze Zeit hässlich fandet.

Ich selbst: Ganz bin ich noch nicht durch, aber die ersten Fächer des Wohnzimmerschrankes sind sortiert. Und plötzlich habe ich wieder einiges an Platz. Einiges habe ich verschenkt, anderes weggeworfen, ein paar Sachen warten darauf, verkauft zu werden. Immer wieder kam die Frage auf: „Brauche ich das wirklich?“ und wurde doch meist mit „nein“ beantwortet. Schrecklich, was sich so alles anhäuft. Nachdem dann alles fertig ist, werde ich einen kleinen Schrank mit Vitrine über haben, was mir eh nicht sooo gut gefallen hat und arg nach Keller muffelt. Die, die ihn uns gegeben hat, wird ihn entweder wieder bekommen oder wir werden ihn anderweitig los. Und dann ist dort etwas mehr Platz für unsere Wutzen. *freu*

Advertisements

2 Gedanken zu „2016, Tag 40: Schubladendenken (Jahres-Aufräum-Challenge)

  1. DPTF Sandra

    Hallo,
    Musste Lachen, bei deinem schönen Bericht, denn ich hatte es mal versucht, war auch glücklich das ich es schaffte, aber als es dann an meine Schuh Sammlung und Handtaschen Sammlung ging…..ohje!
    Ich hatte einiges aussortiert, aber abends wieder einsortiert , denn auch wenn ich es nicht brauche ………so kann ich mich einfach nicht trennen. Was meine Familie angeht, die schütteln den Kopf =)
    Man sagt ja ….alles was man 1 Jahr nicht in Gebrauch hatte….weg damit.
    Ich muss aber sagen …ich habe Sachen wieder gefunden , womit ich nie gerechnet hätte.
    =)
    Liebe Grüsse
    Sandra

    Antwort
    1. sorsha79 Autor

      Huhu,
      ja, jeder hat sicherlich Ansammlungen, wo man schlucken muss. Vieles findet im Kopf statt und wenn man es erst erreicht hat, auch mal „Nein“ zu sagen bzw. ehrlich zu sich ist, dann ist man schon weit gekommen.
      Die 1-Jahr-Regel ist sicherlich das Bekannteste und stimmt wahrscheinlich zumindest im Klamottenbereich, aber bei Sammlungen geht das nicht. Nein, nein, nein! 😉
      Beste Grüße, Petra

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s