2016, Tag 12: Geld verdienen (Jahres-Aufräum-Challenge)

Nachdem ich gerade groß gespült habe und endlich meine Arbeitsuhr mal gewaschen und desinfiziert habe, möchte ich nun mit meinem Aufräumen Geld verdienen. Vielleicht schaut der ein oder andere jetzt ungläubig und denkt „Wie, Geld verdienen?“ Aber im Endeffekt ist es ganz einfach und habt Ihr auch bestimmt schon gemacht. Alles, was Ihr nicht mehr benötigt, wird verkauft. Dabei ist es egal, ob über irgendwelche Kleinanzeigen, Auktionshäuser oder An- und Verkaufsläden im Internet oder offline. Da schlummert bei jedem zu Hause etwas, was sich zu Geld machen lässt – man muss sich nur aufraffen. Ich mache es meist auch nicht, weil es doch viel Arbeit ist, wenn man z.B. was auf eBay verkauft. Bilder machen, diese bearbeiten, eine genaue (und damit recht lange) Beschreibung schreiben und die ganzen Daten eingeben. Dazu noch die Wartezeit, bis es verkauft ist und anfallende Gebühren sind auch nicht so toll. An- und Verkaufsläden sind da natürlich praktischer, bieten meist aber einen geringeren Verdienst. Zudem gibt es online ja auch mittlerweile so viele, dass man gar nicht genau weiß, wo man am besten und mit am meisten Verdienst verkaufen sollte. Da habe ich aber einen Tipp für Euch: Auf Werzahltmehr.de könnte Ihr Eure EAN-Codes eingeben und ganz schnell vergleichen, wer von den über 20 Ankaufportalen am meisten dafür gibt. Das gilt sowohl für Bücher, DVDs, Blu-rays, Musik-CDs oder PC-&Konsolenspiele als auch für Smartphones, Handys, Konsolen, Macbooks, iPods und iPads. So geht es schneller, als auf jedem Portal einzeln die Abfrage zu machen. Vereinzelt kann man auch Bekleidung verkaufen. Beachtet aber, dass sich die Preise täglich ändern können, wenn nicht sogar mehrmals am Tag. Wenn Ihr also einen guten Preis für etwas bekommen könnt, schlagt schnell zu!

Wer nicht verkaufen mag, sondern lieber gerne andere Dinge dafür hätte, kann natürlich auch Tauschbörsen nutzen. Da gibt es mittlerweile ja auch einige. Auch die Ankaufportale bieten teilweise an, das Guthaben aus den Verkäufen zum Kaufen nutzen zu können. Zudem kann man auch mal im Freundes- und Bekanntenkreis rumfragen. Und wer wirklich viel hat, der kann natürlich auch auf Trödelmärkte gehen oder einen Garagenverkauf starten. Ohne Geld dafür zu bekommen, kann man seine Sachen aber natürlich auch verschenken oder spenden. Möglichkeiten gibt es genug! Und so was kann man durchaus öfters machen.

Ich selbst: Ich habe ein paar Dinge, die ich loswerden möchte. Vieles davon kann ich leider nicht auf den Ankaufportalen verkaufen und werde wahrscheinlich dafür auch kaum etwas bekommen. Aber hauptsache etwas Platz und weniger Altlasten. Heute habe ich mich dafür entschieden, etwas bei reBuy zu verkaufen. Und zwar Artikel mit FSK18, die man nun mal nicht überall verkaufen darf, und Sachen, für die ich eh kaum etwas bekomme. Zusätzlich werde ich gleich zwei Artikel bei eBay Kleinanzeigen erstellen. Das dauert bei mir immer, weil ich mir wirklich Mühe gebe und nicht mal eben ein schlechtes Bild mache und einen Satz als Beschreibung – so würde ich ja auch nie kaufen. Drückt mir die Daumen, dass sich jemand meldet.

P.S.: Die Nennung der Portale soll keine Werbung sein, sondern ist nur als Tipp gedacht, wie man es machen kann. Ich nutze sie selber.

 

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3 Gedanken zu „2016, Tag 12: Geld verdienen (Jahres-Aufräum-Challenge)

  1. Pingback: 2016, Tag 15: sich auch mal was gönnen (Jahres-Aufräum-Challenge) | Gedankentests

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