Trnd: Pizzaburger von Dr. Oetker

Habt Ihr schon von den Pizzaburgern von Dr. Oetker gehört? Bestimmt, oder? Schon als ich von der Produkteinführung gehört habe, wollte ich sie haben – ich liebe Burger und leckere Pizza und nun beides auf ihre Art zusammen? Toll! Und dann entdeckte ich, dass Trnd dazu ein Projekt gestartet hat… Ich hatte diesmal ja kein Bewerbungsticket, aber mein Freund, den ich dann quasi dazu genötigt habe mitzumachen. Und tatsächlich – er darf die Pizzaburger testen, juchuh! Das Projekt läuft dann bei einem Tiefkühlprodukt so ab, dass man sich das Testobjekt selber kauft und später die Kassenbons hochlädt. Trotzdem gab es ein Projekt-Paket, das wie folgt aussah:

trndPaket

Die Post-Its finde ich sehr cool und der Bleistift ist echt hübsch. Alles in allem wieder ein sehr schön gepacktes Päckchen!

Die Pizzaburger gibt es derzeit in den Sorten Salami, Diavolo und Speciale. Speciale hat uns dabei am wenigsten geschmeckt – zu wenig Pilze, geschmacklich irgendwie nicht so „Speciale“. Diavolo isst mein Freund jetzt eigentlich immer, obwohl es für ihn eigentlich überhaupt nicht scharf ist, da hatte er mehr erwartet. Ich persönlich esse nicht zu scharf, aber der Burger hat für mich kaum Schärfe – nur der Peperoni-Geschmack stört mich! Mein Favorit ist Salami, das ist schon bei „normaler“ Pizza so (zumindest neben Chicken). Deswegen werde ich Euch den Pizzaburger anhand der Sorte Salami näher bringen:

Pizzaburger1

In einer Packung sind 2 Burger, die einzeln ausgeklappt foliert sind. Wenn man also mal nur Bock auf einen Burger hat, klappt das Entnehmen wunderbar und der Rest ist noch verschweißt.

Pizzaburger2

Schon beim Öffnen sieht man, wie dick der Burger belegt ist – echt toll! Er strotzt nur so vor Salami-Stückchen, Käse und Tomaten! Salami hat zwei Sorten Käse: Edamer und Cheddar, ebenso Speciale – Diavolo hat statt Cheddar Mozzarella drauf.

Für den Platz im Backofen würde ich sagen, dass 2 Burger gleichzeitig zu machen optimal ist, jedoch auch 3 oder – bei eng aneinanderliegenden Brötchen – auch 4 gleichzeitig gehen. Die Burger werden aufgeklappt gebacken, deswegen brauchen sie ein bißchen Platz. Der Backofen wird auf 220° bei Ober-und Unterhitze oder 200° bei Heißluft vorgeheizt. Die Backzeit beträgt 11-13 Minuten, wir nehmen da stets das Mittelmaß von 12!

Pizzaburger3

Gut ist, dass alle Sorten gleiche Hitze und Backzeit benötigen, und sie somit auch gemischt gleichzeitig zubereitet werden können. Je nachdem, ob man sie eher etwas weicher oder krosser möchte, kann man sich aussuchen, ob man sie auf dem Rost oder mit Backpapier zubereitet. Zudem kann man nach dem Backen den Burger zusammenklappen und noch ein paar Minuten mit Backpapier zudecken.

Pizzaburger4

Ich muss aber gestehen, dass ich irgendwie keinen Unterschied feststellen kann. Egal, ob auf dem Rost oder mit Backpapier, späteres abdecken oder eben nicht – die Burger gelingen immer und sind nicht aufallend krosser oder weicher. Der Burger ist durch und durch heiß und der Käse zerläuft und zieht – so soll es sein!

Pizzaburger5

Bei der Sorte Salami handelt es sich um Peperoni-Salami, die deshalb leicht scharf ist. Mir macht das nichts, es hat für mich genau die richtige Schärfe – Sensibelchen könnte es aber einen Ticken zu scharf sein. Das Brötchen ist nicht zu dick oder zu dünn, sondern genau richtig und schmeckt hervorragend. Die Kombination aus Brötchen, Käse und Salami passt perfekt – das Mischungsverhältnis ist optimal. Es schmeckt ähnlich wie die bekannten Dr.Oetker-Pizzen, jedoch einen Ticken besser, was vor allem durch das Mischverhältnis und dem hervorragenden Teig passiert. Besteck macht man nicht schmutzig, den Burger kann man sehr gut in die Hand nehmen, ohne dass es zu heiß ist, da das Brötchen von außen schnell handwarm abkühlt. Die Größe des Burgers ist auch sehr gut gewählt. Passt perfekt in die Hände und macht satt – fürs Mittagessen zwei, für den Snack zwischendurch reicht schon einer. Eine gute Möglichkeit, nebenher noch andere Dinge zu tun: Fernsehen, zocken, lesen…

Im Gegensatz zu einem richtigen Burger fällt hier beim Essen auch kaum etwas heraus – nur krümelt es ein wenig:

Pizzaburger6

Der UVP pro Packung liegt bei 2,89€. Im Großen und Ganzen gerade noch okay, da man dafür zwei Burger erhält, die auch satt machen. Im ersten Moment ist man aber doch eher abgeneigt, so viel dafür zu bezahlen. Wir werden sie auch nur im Angebot holen oder wenn wieder Coupon-Aktionen sind, wie z.B. derzeit bei unserem Real, wo wir pro Packung satte 1€ sparen.

Als Verbesserungsvorchlag haben wir eigentlich nur eine Bitte: Mehr Sorten! Wie wäre es mit Tunfisch? Chicken? Oder Champignons?

Fazit: Handlich, lecker, leicht zubereit. Es wirkt, als hatte sich das Dr. Oetker-Team da echt intensiv mit befasst, um Größe und Mischverhältnis der Zutaten perfekt abzustimmen. Am Preis könnte man vielleicht noch was dran drehen, aber ansonsten ist der Pizzaburger auf jeden Fall empfehlenswert. Und auf die Frage „Braucht man das denn wirklich?“ kann ich nur antworten: „Ja, unbedingt!“

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2 Gedanken zu „Trnd: Pizzaburger von Dr. Oetker

  1. Pingback: Trnd: Zewa Wisch&Weg Easypull | Gedankentests

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