kjero: happybrush Rotierende Zahnbürste (Sponsored)

Von der happybrush hatte ich bereits gehört – nicht aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“, aber Werbung wurde ja trotzdem gemacht. Für mich klang sie sehr gut, da meine bisherige Zahnbürste aber noch ging, habe ich einen Kauf nicht in Erwägung gezogen, auch wenn das Interesse bereits groß war. Nun bot kjero einen Produkttest an – und ich darf tatsächlich daran teilnehmen, juchuh!

Ich durfte bisher schon sehr teure und gute elektronische Zahnbürsten testen, keine Frage (zuletzt Oral-B Black 7000), aber da ich mehr und mehr auf Nachhaltigkeit setze, ist die happybrush natürlich doppelt interessant. Bei der Black 7000 ging mir schon von Anfang an der Akku auf den Zeiger, weswegen ich mir vor etwa 2 Jahren beim Discounter eine günstige elektronische Zahnbürste gekauft habe. Da wiederum fand ich es ganz furchtbar, dass nicht angezeigt wurde, dass der Akku leer geht und ich oft ohne funktionierende Bürste da stand. Aber das soll mit der happybrush ja angeblich anders werden… :)

Zum Testen gab es ein schönes Paket mit der Bürste und einem Zahngel:

Die Bürste gibt es in den Farben weiß, blau und schwarz. Zudem kann man sich zwischen Rotierend und Schall entscheiden. Das Zahngel gibt es als SuperMint, Zahnpasta als SuperWhite und SuperBlack und als Zubehör kann man noch ein Travelcase oder eine Travelbag kaufen.

DAS HAPPYBRUSH VERSPRECHEN:

  • Effektive Reinigung: Effektive Technologien reinigen Deine Zähne gründlich und sanft.
  • Fairer Preis: Mein fairer Preis schont deinen Geldbeutel. Kein teurer Schnick-Schnack.
  • Leistungsstarker Akku: Mein Power-Akku begleitet Dich bis zu 3 Wochen auf Deinen Abenteuern.
  • Ehrliche Inhaltsstoffe: Meine Zahnpasta macht Deine Zähne glücklich, ohne Natriumlaurylsulfat, Palmöl und Triclosan. Dafür 100% vegan!

Bevor ich aber irgendwas testen wollte, hieß es erstmal aufladen. Ein vollständiges Aufladen dauert etwa 16 Stunden laut Angabe. So lange brauchte ich erstmal nicht, da der Akku noch nicht ganz entladen war.

Der optische Eindruck

Ich habe mich für eine weiße Bürste entschieden. Zuerst wollte ich doch die schwarze nehmen, habe dann aber überlegt, dass man da viel mehr Staub und Dreck dran sieht. Als dann die Bürste ankam, musste ich feststellen, dass sie nicht aus glattem Plastik besteht, sondern eine angeraute Gummischicht hat. Da hätte der Staub nicht so wirklich dran gehaftet. Na ja, aber auch die weiße Bürste sieht optisch zwar einfach, aber doch sehr gut aus. Vor allem der angedeutete Smilie macht Freude. :)

Das Putzen allgemein

Besonders neu fand ich den leicht beweglichen Flexkopf, bei allen anderen Bürsten war er bis jetzt immer starr. Das Putzen ging flüssig von der Hand. Die Beschaffenheit des Handstückes ist erstmal etwas ungewohnt, aber da gewöhnt man sich schnell dran und die Bürste liegt gut in der Hand. Sie ist auch nicht zu schwer.

DIe Taste ist sehr gut und leicht zu drücken und die Bürste reagiert gut. Ungewohnt ist es, wie ich den Putzmodus ändere. Ich muss die Bürste nach längerem Benutzen nämlich erst wieder ausschalten und kann dann erst nach erneutem Anmachen mit Knopf drücken den Modus ändern. Nach Einschalten muss nämlich innerhalb von 5 Sekunden der Modus geändert werden. Das finde ich dann schon etwas kompliziert. Nach 30 Sekunden macht sich die Bürste durch einen kleinen Aussetzer bemerkbar, dann sollte man den Quadranten wechseln. Nach 2 Minuten gibt es zwei Aussetzer, dann ist der empfohlene Putzzyklus vorbei. Natürlich kann man dann weiterputzen oder polieren.

Der Geräuschepegel ist erfreulich gering, also für etwas elektrisches. Sie ist etwas leiser als meine vorherigen und klingt auch etwas langsamer.

Die Aufsteckbürsten sind leicht zu wechseln. Abziehen und draufstecken passieren ohne große Kraftaufwand und und trotzdem sitzen sie perfekt ohne abzufliegen.

Das Putz-Ergebnis ist ausreichend. Ich finde, dass sie nicht so tief reinigt wie eine Oral-B, aber für eine solch günstige Marke finde ich die Putzleistung erstaunlich gut. Die Zähne fühlen sich auf jeden Fall teilweise besser gereinigt an als bei der Discounter-Bürste.

Reinigungsstufen

Es gibt insgesamt drei Reinigungsstufen: Normal, Sensitiv und Polieren.

Ich nutze Sensitiv gar nicht und Polieren nur kurz. Die Programme reichen auf jeden Fall, auch wenn Oral-B meist mehr als doppelt so viele Modi hat. Wer sich intensiv um seine Beißerchen kümmern möchte, müsste daher zu etwas teurerem greifen. Ohne viel Schnickschnack bekommt man seine Zähne aber auch gründlich sauber.

Aufsteckbürsten

Statt tausende Varianten von Bürsten, bietet happybrush pro Zahnbürsten-Variante nur eine Auswahl an Aufsteckbürsten an. Diese haben Triple-Borsten, einen Flexkopf und einen lächelnden Wechselindikator. Ganz ehrlich, das Lächeln kann ich da nicht erkennen, aber den Indikator selber kennt man ja von anderen Bürsten. Sie fühlen sich gut und hochwertig an und sind sehr angenehm an den Zähnen und Zahnfleisch.

Akku

Bei der Oral-B war das ernüchternste der Akku. Gerade mal eine Woche hielt der und musst dann 24 Stunden aufgeladen werden. Mit der Zeit wurde er auch schwächer, weswegen ich mir eine günstige Discounter-Alternative gekauft habe. Der Akku hielt zwar etwas länger (aber auch nicht sooo viel), hat mir dafür aber nicht angezeigt, wann sie leer geht. Auch nicht optimal…

Die happybrush nutze ich nun seit 12 Tagen – und der Akku steht bei 55%! Bis zu 3 Wochen sollen es angeblich sein – das wird sie auf jeden Fall schaffen! Ich bin begeistert!

Ebenso finde ich es wahnsinnig toll, dass ich auf der Station sehen kann, wie viel Prozent der Akku noch Leistung hat. Und selbst an der Bürste kann ich kontrollieren, wie viel Leistung noch vorhanden ist. Bei der Station sehe ich die genaue Prozentzahl, an der Bürste wird mir an vier Balken der Stand angezeigt.

Es ist übrigens ein USB-Ladekabel, was mein Freund besonders cool fand. Mir ist es egal – hauptsache lädt ganz normal.

Dass die Station nur etwas anzeigt, wenn sie in der Steckdose steckt, finde ich persönlich schade, da ich nie meine Bürsten ständig am Strom lasse. Eine batteriebetriebene Variante wäre schön, aber wegen der Umwelt auch nicht unbedingt nötig. Etwas schade finde ich, dass man vor allem bei normalem Licht kaum etwas erkennen kann, die Anzeige hat einfach zu wenig Leuchtkraft.

Reinigung

Die Reinigung des Handstücks ist denkbar einfach, da es kaum Ecken und Kanten gibt und soweit ja alles wasserdicht ist bis auf den Akku. Einfach abwischen, fertig. Besonders toll finde ich, dass die Bürste dank Induktion keinen Aufsatzstecker braucht – da saß nämlich immer am meisten Dreck dran. Das Schälchen der Station ist denkbar einfach gesäubert.

Zahngel

Zum Paket gehört auch das Zahngel „SuperMint“. Sie ist nicht weiß, sondern dunkelblau und sehr minzig. Ich finde sie jetzt nicht auffallend anders zu anderen Zahnpasten.

Die Inhaltsstoffe sind nicht ganz so super – vor allem auffallend: Propylene Glycol und Sodium Saccharin, generell etwas Allergiepotential. Für den „natürlichen“ Effekt der happybrush würde ich mir da noch etwas Verbesserung wünschen.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung

Ein Thema, das ich mittlerweile sehr wichtig finde, ist die Nachhaltigkeit. Deswegen fand ich auch das ganze Konzept der happybrush sehr sympathisch, besonders mit Blick auf die Verpackung:

  • Nachhaltige Verpackung: Ein kleiner Schritt für eine Aufsteckbürste. Ein großer für die Umwelt. Meine SuperClean Aufsteckbürsten kommen in einer praktischen Kartonverpackung (kein Blister) zu Dir und passen so ganz einfach in Deinen Briefkasten! Und meine Zahnpasta kommt in einer 100% recyclebaren Tube und hat ein aluminiumfreies Verschluss-Siegel.
  • Ehrliche Inhaltsstoffe: Meine SuperMint mit natürlichem Minzöl ist ehrlich und „Made in Germany“: Ohne Natriumlaurylsulfat, ohne Triclosan, ohne Palmöl. Aber: vegan. Ich bin Mitglied der CrueltyFreeAndVegan- sowie Vegan-Society. Zudem trage ich stolz ein dermatest „sehr gut“-Siegel. Somit ist alles drin, was Du brauchst.
  • Soziales Engagement: Um so viele Menschen wie möglich happy zu machen, spielt soziale Verantwortung für mich eine große Rolle. Ich will mich an einem gesellschaftlichen Wandel beteiligen und spende darum mit jedem StarterKit etwas an den Verein VIVA CON AGUA, damit bald alle Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Einen Brunnen in Äthiopien habe ich bereits finanziert :)

Fazit: Das Starter Kit mit der Bürste und einem Aufsteckkopf kostet, egal ob Schall oder Rotierend, 49,95€. Aufsteckbürsten kosten im 2er-Pack für die Rotierende 4,95€, im 3er-Pack für die Schall 9,95€, Zahnpasta/-gel 2,95€. Gerade, wenn man bedenkt, dass Nachhaltigkeit und soziale Verwantwortung groß geschrieben werden, ein erfreulich günstiger Preis. Dass es keinen unnötigen Schnickschnack gibt, ist sehr positiv. Die Zahnbürste tut, was sie soll und das auch gar nicht mal schlecht. Sie liegt gut in der Hand und fühlt sich zwar anders, aber erstaunlich gut an. Natürlich ist sie keine teure Oral-B, aber auch mit weniger kann man viel erreichen. Gerade der Akku ist eine positive Erfahrung in dem Bereich und dass man genau sehen kann, wie voll der Akku geladen ist, ist echt genial. Eine klare Kaufempfehlung! Die Zahnpasta kann man, muss man aber nicht kaufen.

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt – dies beeinflusst meine Meinung aber wie üblich nicht! Danke an kjero und happybrush für den Test!
Advertisements

MyTest: Melitta Kaffee des Jahres 2018 (Erdbeerlounge Sponsored)

Über die neue Plattform mytest (mehrere Anbieter zusammengeführt) habe ich die Möglichkeit bekommen, Kaffee zu testen. Dazu erhielt ich 5 Packungen à 100g vom Kaffee des Jahres 2018 von Melitta. Vor allem sonntags genieße wir gerne zum Frühstück eine gute Tasse Kaffee.

Vollmundig sanft mit karamelliger Note – 100% Arabica – Stärke 3

Unser neuer Kaffee des Jahres liebt besondere Augenblicke! Es ist Sonntag und keiner hat’s eilig? Das muss gefeiert werden! Zeit, den Kaffee des Jahres 2018 rauszuholen. Das besondere? Die feinen Karamell-Noten und eine 100% Arabica-Auswahl mit Bohnen aus Honduras.

Nur rösten? Das reicht uns nicht. Wir rösten auf den Punkt. Bis zum „Second Crack“. So nennen ihn unsere Röst-Profis. Den Augenblick, in dem die Bohne zum zweiten Mal knackt und sich ihre 800 Aromen voll entfalten. Das spannende ist: Diesen Job kann auch heute noch kein Computer übernehmen. Diesen Punkt erkennt nur der erfahrende Röst-Profi – durch Gespür, Geschick und Erfahrung.

Beim Öffnen kommt einem schon der vertraute Kaffee-Duft entgegen.

Wir haben ihn zuerst mit unserer normalen Dosierung genommen. Da wir momentan Espresso nehmen und der Kaffee des Jahres „nur“ eine mittlere Stärke hat, sollte das ja wohl kein Problem sein. Denkste! Wir empfinden ihn tatsächlich stärker als angegeben und nehmen einen ganzen Löffel weniger als beim Espresso.

Dann schmeckt er aber sehr gut. Ich selbst füge noch (Hafer-)Milch hinzu. Mein Freund Milch und Zucker. So richtig kann ich keine deutliche Karamell-Note herausschmecken. Ein Hauch Süße ist vorhanden, ja, aber nichts, was ich mit Karamell in Verbindung setzen würde.

Fazit: Es ist nicht unser Lieblingskaffee, aber durchaus ein leckerer. Zwar schmecken wir die karamellige Note nicht heraus, aber schon eine angenehme Süße. Es könnte eine Alternative werden, wenn er mal im Angebot ist. 500g kosten regulär ca. 5,69 €.

Das Produkt durfte ich für mytest kostenlos testen – dies beeinflusst meine Meinung aber wie üblich nicht.

brands you love: Corny Haferkraft Kakao

Für die neu zusammengeschlossene Community brands you love durfte ich den Corny Haferkraft-Riegel Kakao testen. Völlig überraschend bekam ich dafür ein Päckchen mit einigen losen Riegeln:

Corny habe ich früher schon gerne gegessen und mittlerweile nehme ich auch wieder Müsliriegel mit zur Arbeit für die Pause. Schoko ist dabei immer mein Favorit, Hafer eher weniger.

Der Riegel ist keine 9 x 3 cm groß und knapp über einem Zentimeter dick. Wie bei solchen Riegeln üblich, sind leider alle einzeln in Plastikfolie verpackt.

Zutaten: Vollkornhaferflocken 51%, Glukose-Fruktose-Sirup, Vollmilchschokoladenstücke (Zucker, Kakaomasse 3%, Vollmilchpulver, Kakaobutter 1%, Emulgator Lecithine (Sonnenblume)), Kokosfett, Glukosesirup, fettarmes Kakaopulver 2%, Emulgator Lecithine (Sonnenblume), Salz, natürliches Aroma.

Von den Zutaten an sich ist es ganz nett anzusehen. Pluspunkt auf jeden Fall, dass kein Palmöl enthalten ist. Etwas weniger schön sind natürlich die hohen Zucker- und gesättigte Fettsäuren-Werte. Aber ehrlich gesagt, ist das bei so einem Produkt zu erwarten. Er ist leider nicht vegan, aber zumindest vegetarisch.

Ausgepackt riecht der Riegel schon sehr nach Kakao. Es ist eher eine Schnitte als ein Riegel. Er sieht aus wie selbstgemacht, da hat man ja auch eine größere Masse, die man in Form schneidet. Man kann die Zutaten erkennen, so das es ein bisschen wie ein „kalter Hund“ aussieht. Die dunkelbraune Farbe lässt es auf jeden Fall sehr schokoladig erscheinen. Die Konsistenz ist zäh, also etwas weicher. Schmecken tut es tatsächlich sehr schokoladig mit einem Hauch von Hafer, leicht vanillig.

Die Konsistenz ist jetzt nicht ganz so mein Fall, aber der Geschmack ist sehr kräftig. Ich finde ihn nicht zu süß. Die Portion ist etwas zu klein geraten, aber ausreichend für den kleinen Appetit.

Fazit: Es ist sicherlich nicht mein Favoriten-Riegel, aber geschmacklich fand ich ihn überzeugend. Die Konsistenz stört mich ein wenig, ebenso die viele Verpackung. Wer es schokoladig mag, dem kann ich die Haferkraft Kakao-Riegel auf jeden Fall empfehlen.

Das Produkt durfte ich für brands you love kostenlos testen – dies beeinflusst meine Meinung aber wie üblich nicht.

Henkel-Lifetimes: WC Frisch Kraft-Aktiv Pure White

Über Henkel-Lifetimes durfte ich das WC Frisch Kraft-Aktiv Pure White testen. Wir benutzen eigentlich eine Gel-Variante einer Billigmarke und ich hatte bisher eher bescheidene Erfahrungen mit solchen Einhängern gemacht. Zum Testen habe ich eine Original-Packung bekommen:

Schon beim Öffnen des Paketes kam mir ein beißender, chemischer Reinigungsgeruch entgegen, den ich schon da als sehr unangenehm empfunden habe. Es riecht weder „weiß“ noch frisch noch nach Pfefferminze… Entschuldigung, ich meine natürlich neudeutsch Peppermint. Selbst durch die Umverpackung riecht man es. Das wäre mir echt peinlich, wenn das jemand auf meinem Klo riechen würde!

Die Mischung ist natürlich reizend und ganz und gar nicht natürlich. Da kann man sich wohl besser selber etwas mischen, was besser duftet und besser für die Umwelt ist.

Das Einhängen ist bei solchen Produkten einfach gehalten und schwupps hängt es am Klo.

Die Kügelchen sind nicht nachfüllbar und daher noch weniger nachhaltiger als sie eh schon sind. Wer auf Natürlich- und Nachhaltigkeit achtet, wird bei so was aber sowieso nicht zugreifen. Schade, dass die WC-Hänger auch immer aus Plastik sind.

Nach dem Spülen gibt es einen leichten Schaum, der meiner Meinung nach aber recht schnell wieder verflogen ist.

Beim Spülen werden die Kugeln gut erfasst. Das Reinigungsergebnis ist gut, ich kann da nichts Negatives sagen. Was halt wirklich sehr schrecklich ist, ist der „Duft“ – so extremst nach Reiniger riechend, das es unangenehm ist. Ich habe zwischenzeitlich überlegt, es zu entfernen, aber da ich es nicht verschwenden möchte, wird bis zum bitteren Ende durchgehalten.

Fazit: Also nee, dieser „Duft“ – einfach nur grausig! Chemie lässt grüßen – kann ich nicht empfehlen! Von Handhabung und Reinigungsergebnis her ist es besser. Wer aber auf Natürlich- und Nachhaltigkeit setzt, sollte solche Einhänger generell meiden. Ich kann keine Kaufempfehlung geben.

Das Produkt durfte ich für Henkel-Lifetimes kostenlos testen – dies beeinflusst meine Meinung aber wie üblich nicht.

lavera Box Juni 2017 #farbebekennen

Lavera vergibt ab und an auch eine Beauty-Box, die verlost wird. Gewinnt man bei der Verlosung, erhält man die Box für 10€. Da lavera eine Naturkosmetikmarke ist, habe ich mich ebenfalls beworben – und Glück gehabt. Schon fast vergessen, erreichte sich mich nun:

Wie alle Boxen ist auch diese mit Liebe verpackt und in weiblichen Farben gehalten.

Recht spät ist mir erst bewusst geworden, dass das Thema „Farbe bekennen“ war und ich dachte schon „oh nein, nur Make-up“, weswegen die Box für mich ein Desaster geworden wäre. Aber so viel sei schon mal gesagt: Es gab auch andere Dinge. Was genau, verrate ich Euch jetzt:

  • Volumen & Kraft-Shampoo Bio-Orange & Bio-Grüner Tee, 250ml (UVP 3,99€)
  • Blütenliebe Duschgel mit Bio-Malve und Bio-Weisser Tee, 200ml (UVP 3,99€) *neu*
  • basis sensitiv Handcreme Bio-Mandelöl & Bio-Sheabutter, 75ml (UVP 2,99€)
  • Hydro Effect Serum Bio-Alge & natürliche Hyaluronsäure, 30ml (UVP 9,99€) *neu*
  • Beautiful Lips Colour Intense 36 Beloved Pink, 4,5g (UVP 5,49€)
  • Illuminating Eyeshadow Quattro 03 Indian Dream, 4×0,5g (UVP 5,99€)
  • So Fresh Mineral Rouge Powder 04 Pink Harmony, 4,5g (UVP 6,49€)

Das macht eine UVP von etwa 39€ bei 7 Produkten. Dazu gab es noch jeweils zwei Pröbchen von Anti-Falten Feuchtigkeitscreme, Re-Energizing Sleeping Cream und Illuminating Eye Cream.

Das Shampoo klingt sehr interessant. Ich habe immer das Volumen Pur von Pantene benutzt, aber ich will von konventioneller Kosmetik weg und zuletzt verursachte es mir nur Schuppen. Deswegen benutze ich gerade erstmal nur Anti-Schuppen-Shampoo. Ich werde es aber auf jeden Fall demnächst ausprobieren. Es riecht auch sehr fruchtig. Das Duschgel riecht jetzt nicht sooo toll, eher cremig, aber werde ich auch benutzen. Irgendwas an Duschgelen braucht man ja eh immer. Die Handcreme kenne ich bereits. Ich fand sie soweit okay, nur für meine Hände nicht kräftig genug. Werde sie aber benutzen. Das Hydro Effect Serum ist so gar nichts, was ich mir kaufen würde, weil ich solche „Zwischen-Extra-Produkte“ sinnlos finde. Da es aber Naturkosmetik ist, werde ich es einfach mal ausprobieren. Lippenstift, Eyeshadow und Rouge sind alles nichts für mich, aber hey – nur drei Farbprodukte! Glück gehabt!^^

Fazit: Na ja, umgehauen hat mich die Box nicht. Die Produkte, die ich mir auch so gekauft hätte, belaufen sich auf fast 11€, weswegen ich rein gar nichts gespart habe. Es gibt ja immer wieder Rabattaktionen auf lavera. Zumindest das teuerste Produkte der Box werde ich mal ausprobieren, auch wenn ich es mir nicht kaufen würde und auch nicht daran glaube. Dekoratives Make-Up ist generell nichts für mich, aber da findet sich bestimmt jemand für. Auch bei den Pröbchen ist nichts für mich dabei… Die Box ist okay, aber die gewünschten Produkte hätte ich mir auch so kaufen können. Zu viel Farbe im Spiel.^^

Arko „Haul“

Ich durfte ja das Einhorn von Arko testen und bekam dafür einen 80€-Gutschein. Nun bin ich Euch noch schuldig, was ich mir davon geleistet habe. Eigentlich dachte ich, dass 80€ ja bei einen teureren Laden gar nicht sooo viel ist, aber wir standen dann doch etwas da und wussten nicht, was wir alles holen sollten. Wir durften uns in Ruhe umschauen. Schließlich haben wir einen Korb voll und fast genau 80€ zusammen bekommen.

„Die Glücklichmacherei“ auf der Königstraße in Duisburg bescherte uns leckere 20 Positionen, die kompakt so aussehen:

  • Espresso Forte (haben wir uns mahlen lassen)
  • Luebecker Marzipan-Kartoffeln
  • 2x Mozartkugel, Zartbitter (schmeckten etwas anders, aber trotzdem fantastisch)
  • Salmiak-Lakritz-Dragees
  • Fruchtsaft-Bärchen
  • Obstsalat
  • Schoko-Gelee-Bananen
  • Lakritz-Seesterne
  • Mandelsplitter, Zartbitter
  • Icecups Cappuccino
  • Borkenschokolade, Vollmilch
  • Waldmeister-Bärchen
  • Für süsse Mäuse
  • Li-La-Kritz
  • Glückskäfer auf Klee
  • Pralinen Mama mit Herz (für meine Mama zum Muttertag)
  • Pralinenstrauß ohne Alkohol (für die Mama meines Freundes zum Geburtstag)
  • Glückskäfer, Edelvollmilch
  • Marzipanpralinen in Vollmilch und Zartbitter von der Trüffeltheke

Egal, ob für einen selbst, als Mitbringsel oder als Geschenk – man findet für jede Gelegenheit etwas. Aus der Trüffeltheke kann man auch Zero Waste einkaufen. Neben Schokolade findet man noch Gummizeugs und Kaffee, den man sich mahlen lassen kann. Zudem kann man sich alles schön verpacken lassen.

Nette Bedienung, leckere Schokolade, was zum Probieren – und das für lau. Schöner hätte es nicht sein können. Alles schmeckte super. Genau wie Qualitätsware schmecken soll. Ich bin begeistert und werde sicherlich nicht mehr einfach nur dran vorbei gehen. Zwar ist der Laden sehr klein, aber dafür auch sehr fein.

Nochmals vielen Dank an Arko, die mir den Gutschein zur Verfügung gestellt haben, und das Duisbuger Team!

 

Rossmann: Schön für mich Box April 2017 – Das ist drin!

Jetzt habe ich sie abgeholt, meine letzte reguläre „Schön für mich“-Box von Rossmann. Letzte deshalb, weil ich mit den Produkten und den Inhaltsstoffen einfach nicht mehr einverstanden bin. So habe ich mich auch nicht wirklich auf die Box gefreut, war aber trotzdem neugierig, was denn so mein persönlicher Abschluss sein wird.

Den April-Karton war mit folgenden Produkten gefüllt:

  • Wilkinson Intuition Sensitive Care Rasierer (UVP 7,99€)
  • Isana Rasierschaum Blueberry Sensation, 150ml (UVP 0,89€)
  • Dove original 0% Aluminiumsalze Deodorant, 150ml (UVP 1,85€)
  • Rival de Loop Perfect Teint Pearl & Shine Konzentrat, 6ml (UVP 4,95€)
  • Frosch Reine Pflege Creme-Seife, 300ml (UVP 2,49€)
  • for your Beauty Maskenpinsel (UVP 1,99€)
  • Wellness & Beauty Bett- und Körperspray mit sanftem Mandelöl & Bambus-Extrakt, 150ml (UVP 3,99€)
  • Genuss Plus Mandel-Nuss-Schnitte, 40g (UVP 0,49€)
  • Isana 1-Minute Soforthilfe-Kur Arganöl & Cranberry, 25ml (UVP 0,55€)

Die Produkte haben eine UVP von ca. 25€ – auf dem Kassenbon stehen ganze 50€ vor Abzug des Coupons.

Okay, ich gebe es zu: Trotz der negativen Inhaltsstoffe und der hohen Müllproduktion, nutze ich den Intuiton-Rasierer, da ich ihn vertrage und er äußerst praktisch ist. Deswegen habe ich mich auch wirklich darüber gefreut, eine Klinge gespart zu haben. Da dieser Rasierer selbstschäumend ist, finde ich es etwas lustig, dass noch Rasierschaum beiliegt. Dieser beinhaltet natürlich u.a. Phenoxyethanol. Selbst wenn ich Rasierschaum nutzen würde, wäre es so nicht für mich geeignet. Dove meide ich aufgrund seiner bedenklichen Inhaktsstoffe so oder so. Findet Ihr solche Konzentrate nicht auch total überflüssig? Glaubt mir, das braucht kein Mensch, vor allem mit diesen furchtbaren Inhaltsstoffen! Der gleichen Meinung bin ich auch bei Bett- und Körpersprays. Zudem bin ich irgendwie kein Fan der Wellness & Beauty-Marke… Die Frosch Reine Pflege Creme-Seife ist da zum Glück fast unbedenklich und können wir wenigstens nutzen. Das passt auch, da wir für die Küche gerade eine Seife suchen. Mit Pinseln hatte ich schon immer meine Probleme, weswegen ich auch den Maskenpinsel nicht nutzen werde, auch wenn ich Beauty-Hilfsprodukte in einer Box nicht schlecht finde. Auf die Mandel-Nuss-Schnitte hatte ich mich eigentlich gefreut, aber was muss ich beim Reinbeissen erfahren? Es sind Rosinen drin – und das so gar nicht von aussen erkennbar, iih bäh! Die 1-Minute Soforthilfe-Kur finde ich ebenfalls etwas lächerlich, zudem sie auch noch Palmöl und Phenoxyethanol enthält.

Fazit: Es war mir ja von Anfang an klar, dass dies meine letzte Sfm-Box sein wird, von daher hatte ich keine große Erwartung. Zumindest konnte ich zwei Sachen gebrauchen – und die wären im Normalpreis teurer als 5€ gewesen. Somit noch okay und keine Box, über die ich mich allzu ärgern muss. Aber jetzt ist Schluss mit der Schön für mich-Box. Nichts „Schönes“ mehr für mich, ausser es gibt eine reine Naturkosmetik-Box!

Wenn es wieder soweit ist, können die Boxen hier gewonnen und dann für 5€ in Eurem gewählten Markt abgeholt werden.